Mizzi

Die Kindfrau

Mizzi ist eine sehr junge, erst siebzehnjährige Prostituierte (S.29). Sie empfängt ihre Freier im Zimmer einer Wohnung, welche in einer „dunklen, ziemlich verrufenen Gasse“ Wiens (S.83) liegt. Sie spricht Fridolin nach seinem Besuch bei Marianne auf der Straße an. Daraufhin begleitet er sie auf ihr Zimmer.

Mizzi wird aus Fridolins Sicht geschildert. Sie ist „zierlich“ und „sehr blass“ mit von Natur aus tiefroten Lippen (S.28/29). Zudem hat sie eine „liebe, sanfte Stimme“ (S.30). Fridolin fühlt sich in ihrer Behausung wohl und beschreibt ihr Zimmer als „behaglich“ und wohlriechend (S.29).

Mizzis Charakter erweist sich als sanft und liebevoll. Dabei betont Fridolin ihr noch sehr kindliches Verhalten: Sie „schlang wie ein Kind den Arm um seinen Nacken.“ (S.29). Mizzi bemüht sich, Fridolins Wü...

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