Inhaltsangabe

Wien, um 1900: Eine Dirne trifft abends am Donauufer auf einen Soldaten und bietet ihm an, ohne eine Entlohnung dafür zu fordern, mit ihm zu schlafen. Nach kurzem Zögern lässt er sich darauf ein. Die beiden verschwinden kurz ins Dunkel, bleiben aber unter freiem Himmel. Nach dem Akt bittet sie ihn, ihr doch etwas Geld zu geben. Doch er lacht nur darüber und verabschiedet sich.

Der Soldat lernt auf einem Tanzfest an einem Sonntagabend das Stubenmädchen Marie kennen. Er geht mit ihr in dunkle Alleen, um dort Sex mit ihr zu haben. Als die beiden fertig sind, will Marie von dem Soldaten nach Hause gebracht werden, doch er möchte aufs Tanzfest zurück. Marie willigt ein, auf ihn zu warten, doch kaum auf dem Fest angekommen, stellt der Soldat sich einer blonden Frau vor. Trotzdem nimmt sich Marie den Soldaten zum Geliebten.

Marie arbeitet im Hause der Eltern des Herrn Alfred. Als die Eltern eines Tages nicht im Hause sind und der junge Herr Alfred allein mit dem Stubenmädchen ist, verführt er sie. Nachdem er mit ihr geschlafen hat, lässt er sie allein in seinem Zimmer zurück.

Der junge Herr Alfred hat eine heimliche Affäre mit der jungen Frau. Weil sie verheiratet ist, treffen sich die beiden an geheimen Orten. Eines Abends führen sie ihre sexuelle Affäre in einem Salon fort, den der junge Herr extra ausgesucht hat. Die junge Frau ist verzweifelt über ihre Situation, gleichzeitig aber kann sie nicht von Herrn Alfred lassen, der sehr in sie verliebt ist.

Zu Hause bei Emma kommt ihr Ehegemahl eines anderen Abends nach der Arbeit zu ihr ins Bett und unterhält sich mit ihr über seine früheren Erfahrungen mit unverheirateten Frauen. Die jung...

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