Charakterisierung Der Graf

Der Graf gehört dem Adel an und lebt in der am höchsten gestellten sozialen Schicht unter den Figuren im „Reigen“. Er ist Rittmeister beim Militär (S. 98). Doch er träumt davon, künstlerisches Talent zu haben und einfach Maler zu sein (S. 101). Der Graf tritt in Szene 9 und 10 auf.

Szene 9

Der Graf besucht mit einem Strauß Blumen die Schauspielerin und unterhält sich mit ihr (S. 99). Desillusioniert philosophiert er über den Lebenssinn: „Glück gibt’s nicht. Überhaupt gerade die Sachen, von denen am meisten g’redt wird, gibt’s nicht … z. B. Liebe. […] Genuß [sic] … Rausch … ...

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