Der Titel

„Reigen“ ist eigentlich der Name eines sehr alten Volkstanzes. In der Ausgangsposition stehen die Tänzer in einem geschlossenen Kreis.

So, wie die Tänzer bei einem Reigentanz miteinander verbunden sind, weil sie einander an den Händen halten, sind die Figuren in Arthur Schnitzlers gleichnamiger Szenenfolge durch den sexuellen Akt miteinander verbunden. Ursprünglich sollte das Werk „Liebesreigen“ heißen, doch aufgrund des ohnehin provokativen Inhalts war dieser Titel zu riskant und wurde zu „Reigen“ abgemildert.

Schnitzlers „Reigen“ besteht aus zehn Dialogen zwischen je einem Paar, das im Laufe des Dialogs zum Geschlechtsakt...

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