Rose

Die Rose hat eines Tages auf dem Planeten des kleinen Prinzen aus einem Samen Wurzel geschlagen, der „weiß Gott woher“ (S. 40) auf den Planeten kam. Der kleine Prinz beobachtet den Sprössling aufmerksam, um auszuschließen, dass sich ein Affenbrotbaum daraus entwickelt, und freut sich, als eine Knospe wächst. Doch es dauert lange, bis die Blüte aufgeht, denn die Rose wird nicht fertig damit, sich auf ihre Schönheit vorzubereiten: „Sie wollte nicht früher erscheinen, als im vollen Ornat ihrer Schönheit“ (S. 40). Hier zeigt sich bereits die Eitelkeit der Rose, die um jeden Preis gefallen will.

Die Rose öffnet ihre Blüte pünktlich zum Sonnenaufgang und entschuldigt sich, dass sie noch zerrauft aussehe. Doch der kleine Prinz ist beeindruckt von der Schönheit der Blume. Sie freut sich darüber und stimmt ihm unbescheiden zu.

Die Rose möchte von dem kleinen Prinzen bedient werden. Er soll ihr Frühstück und einen Schutz bringen, der sie vor Zugluft schützt. Die Rose ist launisch und spitzzüngig. Wenn sie merkt, dass sie einen Fehler gemacht hat, oder bes...

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