Gegensätze

In dem Werk "Der kleine Prinz" lassen sich viele Gegensätze finden. Die wesentlichen Gegensätzen sind Erwachsene vs. Kinder und Äußerlichkeit vs. Innerlichkeit. Beide Themenkreise werden in dem Werk permanent thematisiert. Ein weiterer Gegensatz ist der zwischen zerstörerisch und schön. Die Affenbrotbäume, die auf dem Planeten des kleinen Prinzen wachsen, sind zerstörerisch, während die Rose schön ist.

Des Weiteren lässt sich ein Gegensatz zwischen der Fantasie und der Wissenschaft finden. Die Fantasie spielt sowohl bei den Zeichnungen des Erzählers als auch bei der Zeichnung des Schafes eine wichtige Rolle. Der Erzähler ist der Meinung, dass Fantasie eine kindliche Eigenschaft ist, die viele Erwachsenen nicht besitzen.

Die Wissenschaft ist dagegen etwas, wofür sich die Erwachsenen interessieren, denn sie haben eine "Vorliebe für Zahlen" (S. 23). Der Erzähler berichtet von dem Namen und der Entdeckung des kleinen Prinzen, weil er der Meinung ist, dass die Erwachsenen ihm nur so glauben: "Wenn ihr ihnen sagt: Der Beweis dafür, dass es den kleinen Prinzen wirklich gegeben hat, besteht darin, dass er entzückend war, dass er lachte und dass er ein Schaf haben wollte, [...] dann werden sie die Achseln zucken und euch wie Kinder behandeln. Aber wenn ihr ihnen sagt: Der Planet, von dem er kam, ist der Planet B 612, dann werden sie überzeugt ...

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