Kurze Zusammenfassung

Die neunjährige Anna lebt ein behütetes Leben mit ihrer Familie in Berlin. Ihr Vater ist ein berühmter jüdischer Journalist und Schriftsteller, der manchmal das NS-Regime kritisiert. Als Gegner der Nazis muss er nach Prag fliehen. Kurz vor der Reichstagswahl am 5. März 1933 siedeln die Mutter und ihre beiden Kinder Anna und Max aus Sorge, man könne der Familie die Pässe entziehen, in die Schweiz über. Sie müssen fast ihr gesamtes Hab und Gut in ihrem Haus zurücklassen und dürfen nur das Nötigste mitnehmen. Onkel Julius, ein Bekannter der Familie mit jüdischen Vorfahren, bleibt in Deutschland zurück und schreibt ihnen regelmäßig Postkarten mit Nachrichten.

In der Schweiz lebt Annas Familie zunächst in einem teuren Hotel. Einige Wochen später muss sie auf den gewohnten Luxus verzichten, ihr Hausmädchen entlassen und in einen billigeren Gasthof umziehen. Sie erfähr...

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