Analyse

Unsere umfassende Analyse deutet zuerst den Titel Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz, bevor sie die wichtigsten Schauplätze in den neuen Büchern der Erzählung schildert. Der Aufbau des Werks sowie Prolog und Epilog, werden anschließend untersucht.

Im Anschluss daran werden die Struktur anhand der Beschreibung der unterschiedlichen Stränge und der zeitliche Rahmen der Geschichte unter die Lupe genommen. Eine Übersicht über die Parallel- und Kontraststränge leitet zur besonderen Erzähltechnik des Romans über. Der allwissende Erzähler als Kameramann, Berichterstatter und Kommentator, der Perspektivenwechsel, die vielfältige Gestaltung der Fokalisierung und die dekonstruierte Syntax tragen zu der Komplexität der Geschichte bei.

Die vielfältige und assoziative Sprache sowie die Figurensprache werden danach erläutert Eine Übersicht über eine Fülle an Stilmitteln, die Betrachtung der Intertextualität und die Beschreibung der Simultantechnik und Montagetechnik, die für diesen Roman prägend sind, ergeben ein umfassendes Bild der vielschichtigen Konzeption des Romans. In Bezug auf Montagetechnik und Intertextualität ist eine Liste mit Beispielen der unterschiedlichen Textsorten, die in die Erzählung eingebaut sind, hergestellt worden.

Der letzte Teil der Analyse befasst sich mit den wichtigsten Motiven des Romans: Alexanderplatz, Augen, Licht, Hammer, Schlachthof und Tod. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass die Beschreibung der religiösen Motive, Paradies, Hiob und Hure Babylon, in der Interpretation zu finden ist. Am Ende unserer gründlichen Analyse wird Berlin Alexanderplatz mit Wolfgang Koeppens Roman Tauben im Gras, der Parallelen bezüglich des Erzählvorgangs aufweist, verglichen.

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