Kapitel 8

S. 142-161

Ort: Das Eingeborenenreservat New Mexico

Zeit: 632 n. Ford

Hauptpersonen: Bernard Marx, John, Popé, Mitsima

Linda und John

Bernard fordert John dazu auf, ihm alles über das Leben in der Reservation zu erzählen, damit er diese Welt besser verstehen kann. John berichtet Bernard, dass er als Kind miterlebte, wie seine Mutter Sex mit unterschiedlichen Männern hatte. Nur Popé war ein regelmäßiger Besucher. Er brachte ihr immer Alkohol mit. Außerdem erzählt er Bernard von den Versuchen seiner Mutter, sich in die Gesellschaft der Wilden zu integrieren. Doch die anderen Frauen verscheuchten Linda und grenzten sie aus. Aufgrund der ständig wechselnden Männerbekanntschaften begannen nun auch die indianischen Kinder, Linda zu beleidigen und John deswegen zu verspotten.

Am liebsten mochte John die Tage, an denen seine Mutter ihm Geschichten über die „andere Welt“ erzählte. Außerdem brachte sie ihm das Lesen bei. Popé hat Linda eines Tages eine Ausgabe von „William Shakespeares Sämtliche Werke“ mitgebracht. John übte mit diesem Buch das Lesen und tauchte in eine völlig andere Welt ein.

John hasste Popé deshalb, weil er mit Alkohol kam. Seine Mutter trank zu viel und war oft tagelang nicht ansprechbar. Eines Tages attackierte John ihn deshalb mit einem Messer. Popé wurde verletzt, war aber nicht wütend auf ihn.

Als John 15 Jahre alt war, lernte er Mitsima, einen alten Indianer, kennen. Dieser zeigte ihm sämtlich…

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