Kapitel 18

S. 276-297

Ort: London, Weytal in Surrey

Zeit: 632 n. Ford

Hauptpersonen: Mustapha Mond, John, Bernard Marx, Helmholtz Watson, Journalisten, Touristen, Lenina, Henry Foster, Großwildfotograf Darwin Bonaparte

Der Wilde bei dem Leuchtturm: Neugier und Tod

Helmholtz und Bernard gehen in Johns Wohnung, um zu sehen, wie es ihm geht. Dieser hat sich nach indianischem Ritus gereinigt. Helmholtz und Bernard verabschieden sich von John, da ihre Abreise auf die Insel bevorsteht. Die Männer sind traurig, dass sie sich trennen müssen. John berichtet den anderen, dass er Mond erfolglos fragte, ob er mit ihnen auf die Insel könne: Das „Experiment“ (S.238) muss fortgesetzt werden. John wünscht sich, nicht mehr Versuchsobjekt zu sein, und wird London ebenfalls am nächsten Tag verlassen. John hat sich einen alten einsamen Leuchtturm als neuen Wohnsitz ausgesucht. Er hat sich Proviant und andere nützliche Dinge für den Aufenthalt gekauft. Nach seiner Ankunft genießt er die ersten Tage in der Natur und in der Einsamkeit.

Eines Tages schlägt er, um sich von seinen Sünden zu reinigen, sich mit einer Geißel im Freien. Dies beobachten drei Delta-Landarbeiter. Sie sind schockiert. Drei Tage später erreichen einige Reporter Johns neues Zuhause und versuchen, ein Interview mit ihm zu führen. Ein Reporter geht auf den „Wilden“ zu und stellt ihm etliche Fragen. Doch John antwortet in der Indianersprache und versetzt dem Reporter einen Tritt.

Acht Minuten später wird am gleichen Tag in einer Extraaufgabe der Zeitung von diesem Vorfall berichtet. Am gleichen Tag kommen weitere Reporter zum Leuchtturm des „Wilden“, doch John kann sie erfolgreich verscheuchen und genießt wieder se…

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