Kapitel 16

S. 248-262

Ort: London

Zeit: 632 n. Ford

Hauptpersonen: Mustapha Mond, Helmholtz Watson, Bernard Marx, John

Gespräch und Deportation

Die drei Männer werden in das Büro des Weltbereichscontrollers gebracht. Während Helmholtz gelassen ist, läuft John aufgebracht im Zimmer auf und ab. Bernard hingegen ist verängstigt. Endlich betritt Mustapha Mond sein Büro. John erklärt, dass ihm die Zivilisation trotz ihrer Vorzüge nicht gefalle. Dabei rezitiert er Shakespeare, woraufhin Mond zugibt, dass auch er solch verbotene Literatur schon gelesen habe.

John und Mustapha Mond beginnen eine Diskussion über den Weltstaat. Der Weltbereichscontroller erklärt John, dass die Menschen darauf genormt werden, nur das Neue gut zu finden. Altes hingegen, wie die Literatur von Shakespeare, können sie nicht verstehen und würden sie deshalb auch verachten. Weiterhin erzählt er, dass sie die Kunst ohnehin opfern mussten.

John versteht nicht, wieso man auch die dummen eineiigen Zwillinge züchtet und nicht nur die klugen Alpha-Plus-Menschen. Daraufhin erzählt der Weltbereichscontroller ihm eine Geschichte über den Versuch eines solchen Intellektuellenstaates auf Zypern. Auf der Insel lebten nur Alphas. Am Ende kam es zu einem Bürgerkrieg.

Obwohl die Wissenschaft und der Fortschritt im Weltstaat nicht hoch angesehen sind, gibt Mond zu, dass man mit der Wissenschaft auch Fortschritte erreichen könnte. Aber er betrachtet Änderungen als eine Bedrohung für die Stabilität des Staate…

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